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Sportliche Rundenwettkämpfe im Bezirksverband Stade


Von Ferdinand Potthast
 

Die erste KK-Sommerrunde Standardgewehr wurde 1974 vom stellvertretenden Sportleiter Peter Wichern ausgeschrieben und anfangs nur in „Offener Runde" mit zunächst nur zwölf Schützen gestartet; die Damen konnten sich erst drei Jahre später beteiligen, als sie eine eigene Klasse erhielten.

Auch hier wuchsen die Teilnehmerzahlen kontinuierlich: So gab es zum Beispiel 1985 bereits 68 Teilnehmer, darunter 18 Schützendamen. Die Beteiligung steigerte sich bis 1994 auf 83 Teilnehmer. Leider war sie danach rückläufig. Sie sank bis 1998 auf inzwischen 70. Trotz dieser Tendenz stellt der Bezirksschützenverband Stade die höchste Teilnehmerzahl in dieser Disziplin im Bereich des Nordwestdeutschen Schützenbundes. Besonders für Damen ist diese Disziplin eine Möglichkeit, an den Dreistellungskampf herangeführt zu werden.

Die Sommerrunde 60 Schuß Liegend wurde vom damaligen Bezirkssportleiter Horst Horeis 1981 ins Leben gerufen. Zu diesem Zeitpunkt starteten elf Mannschaften, wobei HansMartin Brümmer aus Oldendorf bester Schütze wurde.

Die Teilnehmerzahlen in dieser Disziplin konnten immer weiter gesteigert werden. 1986 starteten bereits 26 Mannschaften, hier trat Hans-Herbert Lührs aus Kutenholz als bester Schütze hervor. 1998 startete die 18. Sommerrunde 60 Schuß Liegend mit neuem Teilnehmerrekord, nämlich 37 Mannschaften, die mittlerweile von Fritz Tiemann aus Kutenholz betreut werden.
 

Quelle: Gunter Kuhlmann, Schützentradition im Kreis Stade, “Brauchtum und Schießsport”, Seite 181

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